Tag Archives: DAC

Topping E70 Velvet DAC: Bringing Delta-Sigma Playback of Native DSD to a Higher Level

Back in February, I received a series of unsettling emails from Dalibor Kasac, my contact at Euphony Audio in Croatia, telling me about a discovery they’d made concerning how ESS Pro delta-sigma DAC chips process native DSD. And that Euphony had gotten a couple of the new Topping E70 Velvet DACs that incorporated the newest… Read More »

The post Topping E70 Velvet DAC: Bringing Delta-Sigma Playback of Native DSD to a Higher Level appeared first on Positive Feedback.

The Grace Design m900: Vilfredo Pareto’s Favorite “Budget” USB DAC

The Grace m900 USB DAC Vilfredo Pareto (1848-1923) was an Italian civil engineer, sociologist, and economist. Pareto was primarily chargeable for shifting the main target of economics from theories of “ethical philosophy” to being a data-driven social science. Pareto was the primary to make use of the time period “elite” in financial and social evaluation and criticism. Vilfredo Pareto… Read More »

The put up The Grace Design m900: Vilfredo Pareto's Favorite "Budget" USB DAC appeared first on Positive Feedback.

Musical Fidelity M6x

Musical Fidelity M6x

Nein, Nachholbedarf im Digitalen hat Europa nicht: Der Musical Fidelity M6x DAC dürfte sich spielend an der Weltspitze behaupten – und kostet trotzdem nicht die Welt.

Musical Fidelity M6x DAC

In aller Kürze:
Der D/A-Wandler M6x von Musical Fidelity bereitet digitale Signale auf – und bleibt dabei aber konsequent analytisch.

Musical Fidelity M6x DAC


Ein DAC ist ein DAC ist ein DAC: das Gerät, dessen Bedeutung im Bekanntenkreis am schwersten zu vermitteln ist. Ja, ein Plattenspieler! Das ist ein hochempfindliches mechanisches Gerät, dem man sich nur gemessenen Schrittes und mit einer guten Haftpflicht nähern darf. Aber ein Wandler? Digital ist digital, und digital ist besser. Solche Ansichten sind natürlich eher im Bereich der „Fake News“ anzusiedeln. Das CD-Zeitalter struggle eine Phase, in der Musik ein standardisiertes Industrieprodukt struggle, mit dessen Einzelspezifikationen man sich auch als interessierter Musikliebhaber nicht wirklich auseinanderzusetzen hatte. Ab 1980 regelte der recht übersichtliche Redbook-Standard alles, was Toningenieure und Hardware-Hersteller wissen mussten. Dies hat sich deutlich gewandelt: Die Vielfalt an digitalen Formaten ist erdrückend, und nicht jedes Gerät, das prinzipiell irgendeinen Codec verarbeiten kann, kann dies gleich intestine.

Musical Fidelity M6x DAC
Musical Fidelity bleibt sich beim M6x DAC seiner geradlinigen Designsprache treu und verzichtet auf etwaige hochauflösende Displays. Stattdessen informiert eine kleine Armada an LEDs an der Front dezent, aber klar und ausführlich über den Betriebszustand: Von der Samplerate über Filterwahl bis hin zur angewählten Quelle lassen sich alle Parameter auf einen Blick ablesen. Dank der zwischen fixem und variablem Pegel umschaltbaren Ausgangsstufe lässt sich der M6x auch als Vorverstärker einsetzen.

Auftritt: der neue Oberklasse-DAC aus dem Hause Musical Fidelity, der M6x. Er folgt auf den vielgelobten M6, dessen Ursprungsvariante per Modellpflege bis zur Roon-Zertifizierung aufgepimpt worden struggle. Zeit additionally, die Sache noch einmal grundsätzlich und ganz von vorn anzugehen. Es handelt sich weiterhin um einen Stand-alone-DAC, der sich auf seine eigentliche Aufgabe besinnt: das Vorbereiten und Umwandeln digital angelieferter Signale zur analogen Weiterverschickung. Das Gerät hat additionally nicht noch einen Nebenjob als Streamer und zieht sich die Signale nicht eigenständig aus dem Netz. Trotzdem ist das Gehäuse groß und majestätisch: Hinter der oben wie unten abgeschrägten Aluminiumfront geht es stolze 30 Zentimeter in die Tiefe. Genug Platz additionally auf der Platine und drumherum, um Bauteile und Schaltungen angemessen weit entfernt voneinander zu platzieren. Auch ein Vorverstärker hat Platz gefunden, so lässt sich auch ein Endverstärker direkt ansteuern. Rückseitig finden sich fünf digitale Eingänge von USB bis AES/EBU, raus geht es per RCA oder XLR (oder über die frontseitige Kopfhörerklinke). Man sieht: Auf eine halbherzige Konnektivitäts-Bonanza wird zugunsten von Hochwertigkeit verzichtet. Die Optik ist wie immer klassisch: Die blauen Signal-LEDs sind übersichtlich und nach nachvollziehbaren Themen – Output, Input, Filter, PCM-Samplerate der anliegenden Quelle and so forth. – angeordnet und bei gedimmter Raumbeleuchtung wirklich anmutig anzusehen. So weiß man immer, was das Gerät gerade macht, und braucht kein Display, das als zusätzliches Element Einstreuungsrisiken unnötig erhöhen würde.

Musical Fidelity M6x DAC
Eingangsseitig bietet der M6x keinen Überfluss, wohl aber eine vollständige Suite an Anschlüssen: Er lässt sich mit bis zu zwei Zuspielern per Toslink verbinden, Koaxial und AES/EBU sind ebenfalls an Bord. Auf der Ausgangsseite hat der Nutzer die Wahl zwischen RCA und XLR.

Digitale Signale sind nicht minder empfindlich als analoge, nur weil sie eben digital sind. In der Praxis fließt auch hier analoger Strom in Form einer Rechtecks-Wellenform. Und genau deshalb können auch in die binäre Darstellung unerwünschte Bestandteile hineingeraten. Außerdem kann ein Wandler – in diesem Fall zwei ESS-ICs von Sabre für einen konsequenten Dual-Mono-Aufbau des gesamten M6x – zwar zwischen Null und Eins unterscheiden, wann sie aber angeliefert werden, kann er nicht vorausahnen. Wie immer ist Timing aber alles. Musical Fidelity löst dies durch ein dreifaches Reclocking – gewissermaßen vorne, in der Mitte und hinten –, um die Null-Eins-Übergänge sauber zu takten, sodass ein möglichst idealtypischer Rechteckverlauf des Signals angeliefert wird. Gewandelt wird dann ESS-typisch mit 32 Bit, was einen hohen Dynamikumfang und einen hohen Grad an Verzerrungsfreiheit verspricht.

Bevor es aber so weit ist, lässt sich das Signal per Taster durch sieben voreingestellte Rekonstruktionsfilter schicken. Diese nehmen Einfluss auf Größen wie auf Aliasing und Vorschwingen und reichen von moderaten Eingriffstiefen bis zum heftigen „Brickwall“-Filter: Der verzögert das Signal und verstärkt somit das Vorschwingen. Klanglich muss man sich diese Einstellung in etwa so vorstellen wie zu Beginn des CD-Zeitalters, als der Sound ungewohnt kristallin daherkam und so manche Merkwürdigkeiten bei der Wiedergabe von hohen, perkussiven Instrumenten aufwies. Wie die Filter sich bemerkbar machen, ist in hohem Maße von der Quelle und der Aufnahme abhängig. Mal tritt der Bass deutlicher hervor, mal erscheinen die Höhen transparenter, mal gewinnt das Klangbild an Räumlichkeit, mal wird die Wiedergabe fokussierter – und mal sind es eher feine Nuancen. Mit dem achten Preset lässt sich der Filter umgehen. Schon bald möchte man diese Möglichkeiten nicht mehr missen: Denn so lassen sich qualitativ unterschiedliche Zuspieler und die schwankende Qualität von Audiomaterial von Fall zu Fall sehr intestine managen. Das macht richtig Spaß.

Musical Fidelity M6x DAC

Und genau hier liegen die Qualitäten des DAC: Man kann ihm getrost alles anvertrauen. Jürgen Reichmann vom deutschen Vertrieb bringt es auf den Punkt: „Auch ein Feinschmecker isst manchmal eine Leberkäsesemmel.“ Anders gesagt: HiRes-Files sind eine schöne Sache, aber wer hätte sich nicht schon dann und wann dabei ertappt, per Bluetooth einen Radiosender zu streamen? Entsprechend hat man bei Musical Fidelity stets darauf gesetzt, Eingangssignale grundsätzlich mit Up- bzw. Oversampling und Reclocking aufzubereiten. Weil sich seitens der Quellen die Qualität des angelieferten Materials allerdings allmählich nach oben entwickelt, lässt sich die Bearbeitung mit dem 6x minutiös beeinflussen – was den DAC buchstäblich zur digitalen Schaltzentrale macht.

Diese Qualitäten zeigen sich klanglich auf einem wirklich beeindruckenden Level. Der M6x ist mit einem Preis unterhalb von 2500 Euro ein wirklich erschwingliches Gerät, das sich deutlich teurer anhört. Im Testumfeld spielt er den Cambridge Audio CXN erwartungsgemäß mühelos an die Wand, wertet den TEAC UD-701N mit einem deutlichen Mehr an Transparenz und Basskontrolle auf und veredelt auch den alten Creek-CD-Spieler, der schon so manch teures Gerät in die Flucht geschlagen hat, noch einmal merklich.

Musical Fidelity M6x DAC

Diese Qualitäten zeigen sich sehr hörbar – wenn es beispielsweise darum geht, die „Twin Guitars“ der Rolling Stones zu entwirren. Dieses mit Ron Wood perfektionierte Konzept sieht vor, Gitarrenfiguren möglichst ununterscheidbar zu machen. Trotzdem erwarten Stones-Hörer eine klare Herausstellung des Spiels von Keith Richards, denn der ist ja der Chef. Generationen von Tontechnikern haben sich an diesem Paradoxon abgearbeitet. Hören wir, was Don Was auf A Bigger Bang daraus gemacht hat. Dieses Album hat die Besonderheit, die Stones wir eine punkige Garagenband klingen zu lassen, dies aber mit den allerteuersten – und allerdigitalsten – Produktionsmitteln. Im Ergebnis klingt die ganze CD, als hätte man die Summe über das billige, aber mächtige „Maximizer“-Plug-in von Cubase geroutet: die Gitarren laufen ineinander, Charlie Watts klingt, als hätte er Bizeps wie Dolph Lundgren in Masters of the Universe – von den Becken sind eigentlich nur Obertöne zu hören. Aber siehe da: Die „Linear section quick roll off“-Einstellung des Filters rückt die Slidegitarre und die Solo-Einwürfe von Ronnie einerseits und die mächtigen rhythmischen Hiebe von Keith andererseits intestine gestaffelt voneinander ab. Eine der vollendetsten Ausarbeitungen der „Twin Guitars“ findt sich auf Emotional Rescue. Hier merkt man schon (und zwar ganz ohne Filter), wie der Creek auf „Let Me Go“ eine Menge durcheinanderbringt, die spielerisch abgedämpften und technisch verhallten Surf-Sechzehntel von Ron Wood projiziert der Musical Fidelity deutlich präsenter.

Musical Fidelity M6x DAC
Nicht täuschen lassen: Der Reduktionismus in der Bauteilezahl hat nichts mit Sparsamkeit zu tun. Vielmehr bleibt – auch dank des großzügig dimensionierten Gehäuses – reichlich Luft zwischen den einzelnen Baugruppen, was elektromagnetische Interferenzen minimiert.

Dass man dem M6x vollends vertrauen darf, zeigt Spirit Of Eden von Talk Talk – ein Album, das zu schön ist, um es zu streamen, MQA hin, MQA her. In diesem Fall lohnt es sich, eine Ausnahme zu machen: Im Klangspektrum ist wirklich alles vertreten und penibel aufgelöst, dynamisch lässt der DAC die Flöhe husten und die Wände unvermittelt wackeln. Und: Das weitgehend natürliche Instrumentarium klingt auch so. Und so hat man in dem M6x einen verlässlichen Gefährten für den Parforceritt durch die Musiksammlung: Man kann verfolgen, welche Gitarren bei „The Dope Show“ von Marilyn Manson aus der Demoproduktion im finalen Mix geblieben sind, den Saitengeräuschen von Al Di Meola, John McLaughlin und Paco de Lucia auf Friday Night In San Francisco nachhorchen oder sich musikarchäologisch auf die Suche nach dem erhaltenen Teil der Radio Recordings von Wilhelm Furtwängler machen – denn es ist schon ein besonderes Erlebnis, Aufnahmen aus der Zeit kurz vor dem Zweiten Weltkrieg durch diese Leistungsschau heutiger Technik zum Funkeln zu bringen.

Keine Frage: Musical Fidelity ist mehr als nur ein würdiger Nachfolger des ja vielgerühmten Vorgängers gelungen. Im M6x lässt sich der digitale Teil der Wiedergabekette ungeachtet der musikalischen Situation zusammenführen – und zwar so, dass wirklich keine Wünsche mehr offenbleiben. Vor allem keine Wünsche nach einem teureren Gerät: Der M6x deklassiert so manchen Konkurrenten weit oberhalb seiner Preisklasse.

Musical Fidelity M6x DAC

Info

DAC Musical Fidelity M6x

Konzept: vollsymmetrischer D/A-Wandler mit „32 Bit Hyperstream II“-Technologie
Eingänge digital: 2 x optisch Toslink, 1 x S/PDIF, 1 x AES/EBU, 1 x USB-B 2.0
Ausgänge analog: 1 x unsymmetrisch (RCA-Cinch), 1 x symmetrisch (XLR), 1 x 6,3-mm-Klinke (Kopfhörerausgang)
Digitalformate: PCM bis 768 kHz, max. 32 bit; DSD256 (stereo DoP), DSD512 (stereo nativ)
Besonderheiten: Kopfhörerverstärker, acht umschaltbare Digitalfilter-Presets
Ausführung: Silber/Schwarz
Maße (B/H/T): 44/10/39 cm
Gewicht: 7 kg
Garantiezeit: 2 Jahre
Preis: um 2400 €

Kontakt

Reichmann Audiosysteme
Graneggstraße 4
78078 Niedereschach im Schwarzwald
Telefon +49 7728 1064

www.reichmann-audiosysteme.de

Mitspieler

Verstärker: Creek Evo IA, TEAC AP-701
Lautsprecher: Neat Momentum 4i, Bryston Mini A, Focal Alpha 80
CD-Player: Creek Evo 2
DAC/Netzwerkplayer: Cambridge Audio CXN, TEAC UD-701N

Der Beitrag Musical Fidelity M6x erschien zuerst auf FIDELITY on-line.

PS Audio to Exhibit Flagship aspen FR30 Loudspeaker and High-End Audio Components at AXPONA 2023

The following is a press launch issued by PS Audio.

Boulder, Colorado, April 6, 2023 – At AXPONA 2023 PS Audio will probably be showcasing all kinds of its high-end audio lineup together with the award-winning flagship aspen FR30 loudspeaker, the brand new FR20 speaker, the distinctive PerfectWave DirectStream DAC MK2, the ultimate-performance BHK Signature Mono 600 energy amplifiers and extra. The audio system and parts will probably be demonstrated utilizing high-resolution music from PS Audio’s acclaimed Octave Records label, and different high-res sources.

The exhibit will even function a preview of the upcoming PS Audio AirLens, a flexible high-resolution music streamer with modern options comparable to 100% galvanic isolation for noise-free efficiency from community audio, and a full vary of connectivity choices.

As a thanks to AXPONA 2023 attendees, PS Audio will probably be providing 20 p.c off urged US retail pricing on most merchandise (besides audio system, the Sprout100, the DirectStream DAC MK2, and energy cords).

Winner of the 2022 Ultra-High-End Loudspeaker of the Year award from The Absolute Sound, the aspen FR30 is a chic 3-way floorstanding tower that includes terribly low-distortion planar-magnetic and dynamic drivers and a number of revolutionary applied sciences to ship outstanding musical realism. (SRP: $29,999.00 USD)

The PerfectWave DirectStream DAC MK2 contains a host of newly-developed PS Audio applied sciences to ship distinctive sonic excellence in digital audio playback, together with FPGA gate array processing, fully-balanced operation and compatibility with PCM sources as much as 705.6 kHz and DSD 256. The DirectStream DAC MK2 additionally features as a digital preamp with quantity management. (SRP: $7,999.00 USD)

The new aspen FR20 loudspeaker brings the magic of the FR30 into extra peoples’ properties. Designed for extra modestly-sized rooms, the FR20 incorporates the applied sciences and engineering developments of its bigger sibling, together with symmetrical push-pull midrange and high-frequency drivers and full-range frequency response, in a smaller configuration. (SRP: $18,999.00 USD)

The BHK Mono 600 energy amplifier is the best amplifier ever created by PS Audio. The closing product to be designed in collaboration with the legendary Bascom H. King, the fully-balanced BHK Mono 600 delivers 600 watts of energy into 8 ohms (1,500 watts into 4 ohms), and contains a vacuum-tube enter stage working at the side of an unique N-channel MOSFET output stage. (SRP: $32,498.00 USD)

A bunch of extra PS Audio merchandise will probably be on exhibit together with the corporate’s standard-setting PowerPlant energy regenerators, the ultimate-performance BHK Signature Preamplifier, the PerfectWave SACD Transport, and plenty of extra.

These merchandise will probably be demonstrated at AXPONA 2023 at Room Schaumburg A within the Renaissance Schaumburg Hotel and Convention Center, Schaumburg, IL, April 14 – 16, 2023.

The publish PS Audio to Exhibit Flagship aspen FR30 Loudspeaker and High-End Audio Components at AXPONA 2023 appeared first on The Absolute Sound.

dCS’s Lina Ring DAC and Master Clock Review

Tom Martin opinions the dCS Lina Ring DAC and Master Clock, going in-depth to to dCS’s strategy to resistor alignment, the significance of timing, and naturally the ability dCS brings to system enhancement.

The put up dCS’s Lina Ring DAC and Master Clock Review appeared first on The Absolute Sound.