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Leseranlage – Amazon, Ortofon, Hashimoto, Rike Audio, Burmester, Audiophil

Und über die vielen Jahre wuchs die Erfahrung und dadurch der Anspruch. So verbesserte ich die Anlage langsam durch Verkauf und Neukauf.

Die jetzige Anlage entstand so um 2000 und wurde bis heute in Details weiter entwickelt. Ich bin kein Freund von schnellen Geräte-Verkäufen, wenn irgendetwas nicht passt, sondern versuche bestehendes durch Tuning meinen Vorstellungen anzupassen.

So komme ich zu einem stimmigen Klangbild, welches zu einem zufriedenen Hören führt.“

Leseranlage – Thorens, Rega, EAR, Sugden, dCS, B&W u.a.

Später wurden Kenwood Einzelkomponenten wie Verstärker, Cassetengerät usw. eingefügt, das Kernstück warfare und ist aber nach wie vor der Thorens 520, der erst vor kurzem vom “Thorensmeister” himself in der Nähe von Rosenheim vollständig restauriert wurde.

Vor etwa 10 Jahren kam dann der SACD Player Puccini als ein Vorführgerät eines Berliner Hifi-Händlers dazu um mit dem Thorens klanglich “gleich zu ziehen”. Unterschiedliche Phonostufen wurden getestet bis der EAR 88 PB sein endgültiges Zuhause gefunden hat.

Verschiedene Lautsprecher wurden ebenfalls an der Anlage getestet (auch LS eines Direktvertriebes) bis dann die B&W 803 D3 aufspielen konnten. Unterschiedliche Verstärker haben sich dann bemüht, bis eben die Sugden Kombination am Besten mit den B&W’s harmonierte. Verschiedene Klangoptimierungen wurden ebenfalls getestet wie auch die kleinen Klangschalen und auch die inAkustik Lautsprecherkabel der Anlage den letzten Schliff gegeben haben. Nun glaube ich nach vielen Jahren im Klanghimmel angekommen zu sein.“

Leseranlage – Transrotor, Accuphase, McIntosh, B&W u.a.

– Später als Student die erste richtige Anlage: Scott A426-Verstärker, Onkyo T-4055 Tuner und KLH-Boxen. Diese Sachen stehen heute bei mir im “Vintage”-Museum – ich bringe es nicht übers Herz sie wegzugeben.

– Als Erwachsener erste Tastversuche in den High-End Bereich: Rega Apollo CD-Spieler, Krell Verstärker, übergangswiese Canton DC100 Standboxen (weil die KLH kaputt waren: Membranauflösungen)

– Die heutige Anlage entstand sukzessive während der letzten 12 Jahre – habe nach heutiger Einschätzung damit den Endausbau erreicht. Hervorragendes Studio: RTK (Raum Ton Kunst) in Frankfurt.

– Nach monatelangen Hörversuchen zu den B&W Boxen gefunden, die für mich, auch von der Bauweise her, wie Musikinstrumente klingen.

– Ebenfalls mit diversen Klassik- und Rock-CD’s getestet: BiAmping macht in dieser Preisklasse einen deutlich hörbaren Unterschied! Der Vollverstärker versorgt nach Auftrennung der Weiche Hoch- und Mitteltöner (wird nicht mehr durch Leistungsspitzen gestreßt), die Doppelendstufe nur noch die beiden Tieftöner.

– Nach Umzug von Haus in Eigentumswohnung Streß mit den Nachbarn… deswegen doch noch Kopfhörer. Auch hier langes Probehören bei RTK, die dafür ein eigenes Studio haben.

– Letze Anschaffung kostete nur 120 Euro. Der kleine Kasten von Technisat ist eine Art Schweizer Messer für Funk: DAB+, UKW, Internetradio, Spotify, Bluetooth, Podcasts. Damit höre und sehe ich jetzt auf dem Tablet Berliner Sinfoniker und HR-Sinfonieorchester.“

Leseranlage – ABW, Altec, EMT, Gigawatt, Otomon u.a.

In Japan habe ich gefunden wonach ich gesucht habe, was Röhren-Konstruktionen betrifft. Wenn ich bei Freunden jetzt etwas höre, klingt es alles so künstlich, unecht… sehr teuer aber es fehlt die Emotionalität.

Ken, der OTOMON Chef, ermöglichte mir Konstruktionen nach eigene Wünsche und Präferenzen. Und alles hand-made. Gelötet wird point-to-point. Er verwendet KEINE PLATINE!

STROM
Ich habe sehr viele Netzleisten, Netzreiniger, and many others. ausprobiert. Sie machen aber immer den gleichen Fehler! Sie klauen die Emotionalität bei der Wiedergabe und die DYNAMIK. Es klingt dann alles so flach. Richtig pleased bin ich mit GIGAWATT PC-4 geworden. Alles, Dynamik, schöne Mitten, sehr trockene Bässe, usw. bleiben erhalten. Ein SUPER-PRODUKT. Stecke ich alles aus dem GIGAWATT aus, dann wird es unruhig, die Bühne instabil, es flüstert überall und die Bässe werden schwammig. Zudem die Instrumente sind nicht mehr deutlich wahrnehmbar. Wohlbemerkt, der GIGAWATT PC-4 fügt nichts hinzu, sondern er sorgt dafür, dass klanglich nichts verloren geht. So bleibt alles erhalten, z.B. die Dynamik, die Wärme, usw.

VINYL und MUSIK
Ich liebe Jazz und Cello Musi. Die LP müssen hochwertig sein und dürfen ein bisschen mehr kosten. Dafür habe ich eine sehr gute Qualität. Die Platten müssen natürlich von einer analogen Quelle stammen. Zum Glück gibt es sie noch, die Master-Bänder 😉

ZUKUNFT:
Ich glaube, ich habe wirklich Glück ein eigenes Musikzimmer zu haben. Seit der Klang besser geworden ist, habe ich auch kein Bedürfnis mehr die Musik ganz laut zu hören

INVESTIONEN:
Ich warte auf ein HOCHTON-HORN vom Spezialist Markus Klug, der Mann ist sehr sympatisch, fachkompetent und eine Koryphäe auf dem Gebiet „Hörner“! Ich freue mich so!”

Leseranlage – Denon, Akai, Kenwood, DALI u.a.

Im Osten sowieso illusorisch und selbst im Westen hätte es schon wohlmeinender Eltern oder anderer Gönner bedurft.

Wenn alles ordentlich eingestellt ist, klingt es eigentlich besser als digital, SACD ausgenommen. Die Anlage steht im Arbeitszimmer als Zweitanlage. Natürlich besteht die Möglichkeit des Zuspielens aller digitalen Formate bis hin zum Streaming (sieht man hier nicht). Der Phono Preamp ist das Model T11 von Little Bear (China) mit Röhrenbestückung 3xECC83. Steht hinter der Akai. Verbaut ist im Denon ein Clearaudio Concept MM System.

Der Tuner läuft an einer 5-Elemente Yagiantenne auf dem Dach. Die Verkabelung ist hochwertig inclusive Bi-Wiring, hauptsächlich Wireworld.”

Leseranlage – McIntosh, Audionet, Canton

Noch in der DDR begonnen, mit Tonbandgerät und Plattenspieler, in den 90 ern Kinosound und dann wieder zurück zu Stereo. Und zum Glück eine verständnisvolle Frau, die Lautsprecher mussten nie ehefrauentauglich sein.

Auch mein Musikgeschmack hat sich natürlich im Laufe der Zeit geändert. In Ermangelung an Schallplatten aus dem Westen wurden in den 80ern die neuesten Hits vom RIAS oder Bayern3 auf Band aufgenommen. Heute kommt die Musik von CD oder Tidal.

Achso Mein Streamer ist ein Bluesound Node und als DAC muss der ART G3 herhalten. Das funktioniert prima. Die Anlage klingt Klasse, der Bass ist quick unschlagbar. Ich besuche regelmäßig die High End in München und komme jedesmal zufrieden nach Hause, weil ich so viel mehr Geld für besseren Sound ausgeben müsste, dass ich es mir sowieso nicht leisten könnte. Dann verschiebe ich manchmal die Lautsprecher und schon höre ich wieder öfter Musik.

Meine Empfehlung: viel Zeit mit der Positionierung der Boxen lassen. Das kann Jahre dauern, den richtigen Platz zu finden. 2cm weiter einwinkeln kann wirklich viel bewirken. Musikhören mit einer solchen Anlage ist wirklich ein Erlebnis, auf das ich nicht mehr verzichten möchte. Viel Spaß hatte ich auch mit der “das höre ich sowieso nicht” Fraktion. Bisher konnte ich jeden begeistern, der bei mir Musik gehört hat.”

Leseranlage – DIY 2-Wege Bassreflex, DIY Class D-Verstärker

Ich bin Freund der aktiven Bauweise, da es keine Verluste und Verzerrungen durch passive Frequenzweichenbauteile gibt. Die Abstimmung per DSP gestaltet sich flexibler und “Versuch und Irrtum” mit DSP ist einfach günstiger. Der Verstärker ist Do-It-Yourself mit einem Bluetooth Empfängermodul, dass den LDAC Hi-Res Standard unterstützt (96kHz/32-bit). Es sind zwei 2 x 50 Watt (an 4 Ohm) Class-D Verstärkermodule mit ADAU1701 DSPs verbaut, es handelt sich um einen 4-Kanalverstärker mit digitaler Frequenzweiche und DSP-Korrektur.

Die Lautsprecher sind selbst entworfen und gefertigt. Zwei Wochen hat es gedauert, die Gehäuse zu bauen, da sie in Handarbeit in Schichtweise gebaut sind. Ungefähr 30 MDF-Bretter wurden gesägt und mit der Oberfräse zurecht gefräst und verklebt. Dadurch wurde eine abgerundete Gehäuseform und eine versatile Gehäusewanddicke möglich. Um den Tieftöner herum sind die beiden Lagen als Versteifung mit einem kleineren Öffnungsquerschnitt gefräst, um das Gehäuse ruhiger zu stellen. Dann noch ein Bügel-Echtholzfurnier drauf, lackieren, Bitumenmatten an die Gehäuseinnenwände und Dämmmaterial hinein und fertig. Unter der Box ist eine separate Bodenplatte, der Bassreflexkanal strahlt noch unten zwischen Gehäuse und Bodenplatte heraus.

Die DSP-Programmierung ist eine Philosophie für sich, da die Open-Source DSP-Software für den Chip freie Wahl bei dem Design des DSP “Schaltplans” ermöglicht. Schlussendlich warfare eine weniger rechenintensive Schaltung klanglich die beste. Der ADAU1701 lässt kaum ein Design mit FIR-Filtern zu. Die Trennfrequenz der 12dB Linkwitz-Riley Digitalweiche liegt bei 1700Hz. Die untere Grenzfrequenz des Lautsprechers liegt ungefähr bei 40 Hz. Um eine Überlastung bei größeren Lautstärken zu vermeiden ist sowohl ein steiles Hochpassfilter 8-ter Ordnung bei 35 Hz programmiert, als auch ein weiteres flexibles Low Shelf Filter, welches den Bass bei höheren Lautstärken zurücknimmt. Das versatile Filter nutzt dazu einfach das Lautstärke-Poti. Das Poti ist über einen A/D-Wandler Eingang des DSP angeschlossen, um die Lautstärkeregelung zu realisieren. Eleganterweise lässt sich somit die Position des Reglers auch auslesen, um die variable Lautstärkeabsenkung im Tiefton des Low-Shelf Filters zu realisieren.

Klanglich hat die Anlage Potential, da der TangBand Tief-Mitteltöner und die Omnes Audio Kalotte von sehr guter Qualität sind. Wichtig ist den Lautsprecher auf den Raum einzumessen, die richtige Raumkurve zu finden und die DSP-Korrekturfilter richtig zu setzen. Der Klang des Lautsprechers ist variabel einstellbar. Ich hatte den Lautsprecher zu einem Bekannten zur Vorführung mitgenommen und erst mal mit der DSP-Programmierung von zuhause laufen lassen. Fazit: Ich wurde belächelt, so schlimm und unausgewogen klang es.

Dann wurden die einzelnen Chassis mit einer Open-Source Software und ohne Filter im Raum gemessen und die Filter neu programmiert. Zum Vergleich hatte der Bekannte eine Anlage mit selbstgebauten 300B Single-Ended Röhre Monoblöcken, dazu in Hifi-Magazinen hochgelobte und in der Spitzenklasse angesiedelte Kompaktlautsprecher aus Kiel mit AMT-Hochtöner.

Nach dem Einmessen wurde nochmal gehört und das Fazit viel positiver aus und der Vergleich ging an die DIY-Variante. Es ist erschreckend, wie viel Einfluss der Raum bzw. die DSP-Korrektur auf den Klang hat und wie sich Aktivkonzepte mit Einmessung behaupten, auch Do-It-Yourself für schmales Geld. Diese Anlage wurde mit einem Gesamtbudget von 500-600€ realisiert.

Der Bekannte meinte: “Das ist erschreckend (intestine)”. Mein Vater, der auch dabei warfare und ebenfalls Hifi-Hobbyist, fand dass bei den eingemessenen Lautsprechern nichts fehlte, solange man es bei der Lautstärke nicht übertrieb. So schwelgten wir dann eine Zeit lang in der Musik und vergaßen Raum und Zeit.

Mittlerweile steht die Anlage bei der Tochter, die von ihrem Handy Musik per Qobuz Familienaccount streamt. Für das Schlafzimmer habe ich ein neues ausgefallenes Konzept realisiert. Dazu vielleicht ein anderes Mal mehr … ;-)”

Leseranlage – Hitachi, I.Q., Onkyo, Pro-Ject, Sony

Geräte Ausphasen, Stromversorgung, AHP Sicherung, Klangmodul, Entkoppler unter Geräte und Lautsprecher. Ca. 1000 Kabel getestet. Hier konnte man Klangunterschiede feststellen (wollte ich auch nicht glauben). Auch das Hifi Rack hat den Klang verändert. Jetzt spielt die Anlage auf sehr „Hohem Niveau“.

Ich hatte einen Orgelbauer bei mir. Test CD mit großem Chor und Orgel aufgelegt. Sein Fazit: So hat er eine Orgel zu Hause noch nicht gehört. Sehr intestine. Er muss ja Ahnung haben wenn er Orgeln aufbaut und Repariert.

Meinen ,„Billigplattenspieler“ habe ich mit Kleinigkeiten getunt ohne den Abtaster zu erneuern. Mein Kollege hat einen für 7000 Euro und er conflict Erstaunt wie intestine der „klingt“. Er brachte eine neue Schallplatte mit: The Wonderful Sounds of MALE Vocals. Fever von Elvis. Man kann jedes Instrument Orten. Man meint die Truppe steht im Wohnzimmer.

Meine Referenz CD zum Tunen ist Charly Antolini. Das Schlagzeug ,Bass und die anderen Instrumente sind so intestine aufgenommen und man sieht sie vor sich stehen. Auch wenn Charly Antolini sich nach Rechts oder Links bewegt kann man eindeutig nachvollziehen. Große Orchester mit richtig „Bums“ sind eine wahre Wonne. Manchmal bekommt man Angst wenn die Pauken Erschallen. Die Couch ist am Zittern.

Es macht unheimlich Spaß so eine alte Anlage zu Tunen. Ich sage nur Stereo Lesen und Anregungen selbst zu Testen b.z.w Hören.”

Leseranlage – Restek, Martion, T+A, Kenwood, Denon, WBE, Stax

Ein paar Jahre später hatte ich dann meine erste Stereoanlage: Receiver SABA Meersburg und zwei Breitbandlautsprecher, später kam noch ein Dual Plattenspieler dazu.

Damit struggle ich nur kurze Zeit zufrieden und habe den Receiver gegen einen Braun Regie 350 getauscht und die Lautsprecher durch ein Paar von SONY ersetzt. Dazu gesellte sich auch die Bandmaschine TS 945 von GRUNDIG. Das hat schon viel Spaß gemacht, vor Allem faszinieren mich noch heute die Bandmaschinen (leider baut nur Ballfinger neue Bandmaschinen, die mir aber einfach zu teuer sind).

Als 1984 mein Sparvertrag fällig wurde, habe ich mir eine neue Anklage gekauft:
Vollverstärker DENON PMA 770, Tuner DENON TU 747, Tapedeck DENON DR-M3 (das struggle der Hammer!) und Lautsprecher Magnat AR 10 P. Später kamen noch CD-Player von Philips, SONY und rega ins Spiel.

Im Jahr 1994 hatte ich von meinem Händler einen RESTEK CHALLENGER zum Probehören. Diesen habe ich sofort behalten, da sich mir damit eine neue “Hörwelt” eröffnet hat. Mein letzter Plattenspieler vor dem Kenwood struggle übrigens ein Dual CS 714Q.

Das Upgrade des CHALLENGER durch RESTEK, der Kauf der BULLFROG und des MP 1000 E haben mich einen großen klanglichen Schritt weiter gebracht. Dabei ist zu beachten, dass diese Kombination die Musik so wiedergibt, wie sie durch den Tonmeister aufgenommen wurde. Schlechte Aufnahmen werden entlarvt und gute Aufnahmen erstaunen einen sehr. Ich weiß, dass das nicht Jedermanns Sache ist, aber es lohnt sich trotzdem. Sogar bei Spielfilmen merkt man, ob die Produzenten etwas für den guten Ton übrig hatten. Über den MP 1000 E habe ich DAB+ ausprobiert: ich kann nur sagen, lassen Sie es bleiben, denn es klingt wie ein lautes Kofferradio. Wenn unbedingt Radio gehört werden soll, dann über das Internet oder DVB-C.

Früher habe ich neue Musik für mich im Radio entdeckt. Ab Ende 1979 struggle ich Stammgast in der Diskothek “Renaissance” in Oldenburg, in der viele schöne neue Sachen gespielt wurden. Aus dieser Zeit habe ich heute noch viele LPs. Heutzutage lese ich die Musikrezensionen in den HiFi-Zeitschriften, notiere mir die Titel, die mir interessant erscheinen und höre sie später bei Qobuz (habe ich seit 2019 abonniert) an. Gefällt mir etwas, wird das Album gleich in der App verlinkt.

Leider kenne ich in meinem Umfeld nur einen HiFi-Fan. Auch gibt es hier keinen HiFi-Händler mehr, der mal einen Hörtag anbietet oder neue Lautsprecher vorstellt. Und das finde ich sehr schade. “

Leseranlage – AVM, Acoustic Signature, Denon, Audio Physic u.a.

Es folgten
Yamaha A 500
Yamaha A 700
Marantz PM80 SE
Vincent SV 233
AVM A 6.2
CD Spieler Onkyo, Maranz CD 10, AVM MP 6.2. Lautsprechrecher no title, dann Triangle Naia 260, der erste ordentliche LSP.

Musik läuft viel über Internet, High on Line Radio, Smooth Jazz, Swiss Pop aber auch Oldie Antenne (wenn die Liebe Frau zu Hause ist). In Ruhe werden auch Schallplatte und CD abgepielt.

Und vielen Dank an die STEREO Galerie Stuttgart für die gute Beratung und den High Endigen Klang.“